Das geisteswissenschaftliche Netzwerk „Das osmanische Europa. Methoden und Perspektiven der Frühneuzeitforschung zu Südosteuropa“ versteht sich als ein Zusammenschluss von Historikerinnen und Historikern verschiedener Fachrichtungen, die Grundlagenforschung zur frühneuzeitlichen Geschichte Südosteuropas unter besonderer Berücksichtigung der osmanischen Epoche betreiben.
Die einzelnen Projekte beschäftigen sich mit Fragen grenzübergreifender Entwicklungen am Beispiel der osmanisch-habsburgischen und osmanisch-venezianischen Grenzräume oder binden mit dem an Südosteuropa angrenzenden Schwarzmeergebiet eine weitere Geschichtsregion in den Untersuchungsraum ein. Auf fünf Tagungen werden sowohl die Forschungsergebnisse als auch mögliche neue Ansätze und Perspektiven für die historische Frühneuzeitforschung diskutiert.
Kontakt:
Prof. Dr. Markus Koller
Justus-Liebig Universität Gießen
Historisches Institut – Osteuropäische Geschichte
Otto-Behaghel-Straße 10
D-35394 Gießen


